Amt Brieskow-Finkenheerd
 
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Amt Brieskow-Finkenheerd

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August-Bebel-Straße 18 a
15295 Brieskow-Finkenheerd

Telefon (033609) 88100 Frau Priewisch-Lotz
Telefax (033609) 88102 Frau Priewisch-Lotz

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.amt-b-f.de

Öffnungszeiten:
Montag: 8.00 Uhr - 12.00 Uhr
Dienstag: 8.00 Uhr - 12.00 Uhr und 14.00 Uhr - 18.00 Uhr
Mittwoch geschlossen
Donnerstag: 13.00 Uhr - 16.00 Uhr
Freitag: 8.00 Uhr - 12.00 Uhr


Aktuelle Meldungen

Gottesdienste und Veranstaltungen von Oktober 2019 bis Januar 2020

(18.10.2019)

Von Oktober 2019 bis Januar 2020 finden folgende Gottesdienste und Veranstaltungen statt.... (siehe Datei)

[Veranstaltungstermine]

[Gemeindebrief Okt 2019 - Jan 2020]

Foto zur Meldung: Gottesdienste und Veranstaltungen von Oktober 2019 bis Januar 2020
Foto: Gottesdienste und Veranstaltungen von Oktober 2019 bis Januar 2020

eingeschränkte Sprechzeiten im Einwohnermeldeamt

(01.10.2019)

Ab 1. Oktober 2019 wird das Einwohnermeldeamt donnerstags zusätzlich auch am Vormittag von 8-12 Uhr geöffnet sein.

Die Sprechzeiten an den Montagen und Freitagen entfallen bis auf weiteres bzw. sind nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich.

Die Sprechzeiten der übrigen Bereiche bleiben unverändert.

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto zur Meldung: eingeschränkte Sprechzeiten im Einwohnermeldeamt
Foto: Logo_Aufmerksamkeit

Schadens- und Risshotline

(13.02.2019)

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger, das Landesamt für Umwelt teilt im Falle des Verdachts auf einen Wolfsübergriff Folgendes mit:

 

Im Schadensfall - Wir helfen Ihnen

 

Bei Verdacht auf einen Wolfsübergriff auf Nutztiere wählen Sie bitte die Schadenshotline das Landesamt,

Tel.: + 49(0)172 5641700.

 

Wir helfen Ihnen.

 

Die Begutachtung toter Weidetiere erfolgt durch den vom Land Brandenburg beauftragten Rissgutachter. Bitte unterstützen Sie den Rissgutachter und folgen Sie seinen

Anweisungen. Er nimmt sofort oder binnen weniger Stunden nach eingehender Rissmeldung zu Ihnen Kontakt auf.

Zur Beurteilung der Situation wird er Sie zunächst telefonisch zu einer kurzen Vorabfrage anrufen. Die mit der anschließenden Vor-Ort-Begutachtung entstehenden Kosten trägt das Land Brandenburg. Bei falschen Angaben in der telefonischen Vorabfrage können die enstehenden Kosten dem Tierhalter dann angelastet werden, wenn sich

eine Begutachtung aufgrund offensichtlicher Merkmale einer Totgeburt bei dem zu begutachtenden Kadaver erübrigt hätte.

Der Rissgutachter ist durch uns verpflichtet, die folgenden Fragen mit Ihnen bei Meldung eines vermeintlichen Wolfsübergriffes auf Weidetiere vorab zu klären. Kann

aufgrund der vom Tierhalter übermittelten Informationen ein Wolfsübergriff offensichtlich ausgeschlossen werden, darf der Rissgutachter nicht tätig werden. Sind Sie mit

einer ablehnenden Entscheidung nicht einverstanden, wenden Sie sich bitte direkt an das Landesamt. Tel.: +49(0)35603 69123

 

Vorabfrage:

1. Kadaver neugeborenern Nutztiere zum ersten Ausschluß einer Totgeburt:

Hat das Tier Fruchtwasser und/oder gelben Schleim im Maul /Rachen?

Befindet sich an den sichtbaren Wunden Blut?

Ist das Neugeborene missgestaltet, wenn ja, wie?

2. Bei anderen Nutztierkadavern

Handelt es sich um ein blutiges oder unblutiges Geschehen?

Sind Bisswunden im Halsbereich vorhanden?

3. Bei angefressenen Nutztierkadavern (Fraßnutzung)

Ist der Bauchraum geöffnet?

Sind die freiliegenden Knochen sauber abgenagt oder zerbissen?

4. Zeitpunkt

Wann wurde das betroffene Tier zuletzt lebend gesehen?

Wann wurde es tot aufgefunden?

 

Ihre Antworten liefern wichtige Hinweise zur Bewertung des Geschehens, sobald Sie telefonischen Kontakt zur Risshotline aufnehmen.

Foto zur Meldung: Schadens- und Risshotline
Foto: Schadens- und Risshotline

Informationen zur Datenschutz-Grundverordnung für Gewerbetreibende

(18.10.2018)

Eine ominöse Firma versucht massenhaft per Fax, Freiberufler und Unternehmen unter Berufung auf die DSGVO zum Abschluss eines kostenpflichtigen Abos zu bewegen.

Die Masche ist alles andere als neu: Unternehmer erhalten offiziell klingende Schreiben eines angeblichen Verbands mit der Mitteilung, dass sich der Empfänger zum Beispiel in ein angebliches Gewerbeverzeichnis eintragen lassen soll. Dabei sind die Nachrichten so konzipiert, dass sie ein teures Abonnement [1] für wenig Gegenleistung enthalten, zu dem sich der Betroffene per Unterschrift verpflichtet. Vor Gericht halten diese Vereinbarungen meist nicht, aber trotzdem scheint es für die Abzocker einen großen Markt an leichtgläubigen Empfängern zu geben, die bereitwillig zahlen.

"Datenschutzauskunft-Zentrale": Abzockversuch mit der DSGVO

Ausschnitt aus dem Fax der "Datenschutzauskunft-Zentrale"

Ausschnitte aus dem Fax der "Datenschutzauskunft-Zentrale"

Ein Unternehmen aus Malta versucht nun, dieses Konstrukt mit Hilfe der allgemeinen Unsicherheit über die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) [2] neu zu beleben. Eine "Datenschutzauskunft-Zentrale" verschickt in großem Ausmaß Faxe an Unternehmen. Darin werden diese aufgefordert, sich an einer "Erfassung Gewerbebetriebe zum Basisdatenschutz nach EU-DSGVO" zu beteiligen. Zur Erfüllung der "gesetzlichen Pflichten" solle man ein beigefügtes Formular ausfüllen und innerhalb von wenigen Tagen per Fax an eine 00800-Nummer aus der Schweiz oder eine Postanschrift in Oranienburg versenden.

In dem Formular wird dann behauptet, dass nur vollständige und aktuelle Firmen- und Betriebsdaten die Einhaltung des Datenschutzes gewährleisten. Im Rahmen eines Textblocks mit weiteren ebenso rechtlich falschen Informationen wird dann versteckt, dass man mit dem Auftrag ein "Leistungspaket Datenschutz" erwerbe, das Muster und Formulare enthalte. Hierfür muss der Leichtgläubige bei einer verbindlichen Laufzeit von drei Jahren jährlich einen Betrag von 498 Euro zuzüglich Umsatzsteuer zahlen.

Das Formular enthält einen Verweis auf Allgemeine Geschäftsbedingungen des Anbieters, bei dem es sich um die "DAZ Datenschutzauskunft-Zentrale Ltd" mit Sitz auf Malta handelt. Ob der Anbieter auch ein Büro an der ebenfalls angegeben Adresse in Deutschland enthält, ist noch offen. Eine nach der DSGVO vorgeschriebene Datenschutzinformation ist dort ironischerweise nicht mal als Hinweis zu finden.

Unternehmens- und Verbraucherverbände raten, das Schreiben in jedem Fall zu ignorieren. Für den Fall, dass man das Formular bereits unterschrieben hat, sollte man einen Anwalt aufsuchen. Der Landesbeauftragte für Datenschutz Mecklenburg-Vorpommern weist darauf hin [3], dass Unternehmer als Verantwortliche zwar nachweisen müssen, dass sie die Vorschriften der DSGVO einhalten. Hierfür sei aber natürlich kein Vertragsabschluss mit der "DAZ" erforderlich.

Im Gegenteil seien die dort beworbenen Formulare etwa für die Erstellung eines Verarbeitungsverzeichnisses kostenlos zum Download auf der Website der Behörde [4] erhältlich. Behördenchef Heinz Müller hält die Aktion daher für einen Betrugsversuch. Er ruft die Unternehmen explizit dazu auf, sich mit Fragen der DSGVO an seine Landesbehörde zu wenden.

Fundsachen

(04.10.2017)

In der Amtsverwaltung wurde ein Schlüssel für ein Fahrradschloss abgegeben. Der Eigentümer kann sich an Frau Gärtner wenden.

[Ansprechpartner Amtsverwaltung]

Foto zur Meldung: Fundsachen
Foto: Logo-Fundbüro

Aktuelle Pegelstände

(30.09.2010)

Die aktuellen Pegelstände finden Sie hier.

 

Über den Link gelangen Sie auf die Übersichtskarte des Landes Brandenburg mit den aktuellen Pegelständen der Oder.

[Übersicht der Pegelstände der Oder]


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